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Pressemitteilungen zu BLUEWAVE

Die Pressemitteilungen über BLUEWAVE stehen Ihnen zur freien Verfügung. Angehängte Bilder dürfen in Verbindung mit einer Berichterstattung über BLUEWAVE lizenzfrei verwendet werden.

16. Juli 2008

Betec Engineering gewinnt Productivity Award

Norbert Müller (rechts) überreichte Harald Lautz den Productivity Award.

Nürtingen, 16. Juli 2008. Die Betec Engineering GmbH hat beim Productivity Award 2008 den ersten Platz belegt. Das Nürtinger Unternehmen überzeugte die hochkarätig besetzte Jury mit dem Aktiven Harmonischen Filter BLUEWAVE. Die Unternehmen Rittal und Eplan verliehen bereits zum dritten Mal den mit 6000 Euro dotierten Preis für Ingenieursleistungen, die Produktivität und Prozesssicherheit am Standort Deutschland stärken.

Mit der Auszeichnung reiht sich die Betec Engineering GmbH in eine Liste großer Namen ein. In den vergangenen Jahren gehörten Konzerne wie Audi und Siemens zu den Preisträgern. Harald Lautz, Geschäftsführer der Betec Engineering GmbH: „Der erste Platz beim Productivity Award zeigt uns, dass wir mit unserer Entwicklung die Antwort auf eine der großen modernen Anforderungen der Industrie gegeben haben.“ Norbert Müller, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Rittal und Eplan, überreichte die Auszeichnung.

BLUEWAVE ist ein Aktives Harmonisches Filter. Es beseitigt Störungen im Stromnetz, die vor allem durch den verstärkten Einsatz von Leistungselektronik entstehen. Sie verursachen einen beträchtlichen wirtschaftlichen Schaden durch defekte Maschinen und Produktionsausfälle. Die unabhängige Jury des Productivity Award besteht aus Mitgliedern des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), des Zentralverbandes der Elektroindustrie (ZVEI), des Fachmagazins SPS und der Deutschen Messe AG. Sie sah in dem Beitrag aus Nürtingen die innovativste Ingenieursleistung zur Produktionssteigerung in Deutschland. Kriterien waren unter anderem Innovation und Kreativität der Lösung, Einsparpotenzial im Engineering-Prozess, Einsparpotenzial durch die Komponentenauswahl sowie Anwendungspotenzial im Steuerungs-, Schaltanlagen und Maschinenbau.


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15. November 2007

BLUEWAVE auf der SPS Drives: Produktfamilie komplett

Produktfamilie

Nürtingen, 15. November 2007. Auf der SPS Drives in Nürnberg stelltdie Betec Engineering GmbH (Halle 1, Stand 540) erstmals die komplette Produktgruppe der aktiven harmonischen Filter (AHF)  BLUEWAVE vor. Geräte mit einem Kompensationsstrom von 100, 200 und 250-Ampere ergänzen die bereits erhältlichen 30, 50 und 300 Ampere-Versionen. Eine weitere Neuerung: BLUEWAVE ist jetzt sowohl in Drei- als auch in Vierleitertechnologie erhältlich.

Mit dem kompletten Leistungsspektrum von 30 bis 300 Ampere bietet die Betec Engineering GmbH für jedes Einsatzgebiet und für jede Installation das passende aktive Filter an. Die 30- und 50-Ampere-Variante sorgen vor allem in kleineren Netzknotenpunkten oder an einzelnen Maschinen für eine störungsfreie Netzqualität. In Bürokomplexen, wo PCs und Energiesparlampen Oberschwingungen verursachen, kommt BLUEWAVE 100 in Vierleitertechnologie zum Einsatz. Für harte Bedingungen sind die Industrie-Filter mit 200, 250 und 300 Ampere konstruiert. Mit ihrem Schutzgrad von IP54 und der kurzen Servicezeit (MTTR <15 Minuten) sind diese Geräte auch für den Einsatz im anspruchsvollen rauen Produktionsbereich geeignet.

Einfache Bedienung
Alle Geräte beseitigen Oberschwingungen und Blindleistung mit einer Reaktionszeit von weniger als 300 μs bei einer Abtastrate von 31 μs. Dank intuitiv bedienbarer Konsole können die Filter in kurzer Zeit in Betrieb genommen oder angepasst werden. Für einfachste Bedienung sorgt auch die Software BLUETRACE: Damit lassen sich die Filter vom PC aus steuern und überwachen.

Grenzwerte einhalten mit BLUEWAVE
Beim Einsatz von Geräten wie beispielsweise Schaltnetzteilen, nichtlinearen Verbrauchern oder Frequenzumrichtern entstehen Oberschwingungen. Sie belasten das Netz mit unvorhergesehenen Spannungen und Strömen. Die Folgen: Leitungen und Anschlusspunkte überhitzen, Maschinen arbeiten unpräzise oder schalten sich unkontrolliert ab und erhöhter Verschleiß verringert die Lebensdauer von Netzteilen und Transformatoren. Bislang waren passive Kompensationsanlagen Stand der Technik. Ihr Nachteil: Sie können nur ein zuvor analysiertes und definiertes Störungsmuster ausgleichen. BLUEWAVE reagiert dagegen flexibel auf alle relevanten Netzrückwirkungen und stetig wechselnde Lastbedingungen. BLUEWAVE sorgt letztendlich auch dafür, dass Unternehmen die nationalen und internationalen gesetzlichen Vorschriften für Netzqualität einhalten.


27. Juni 2007

Wirtschaftsfaktor Netzqualität

Oberschwingungen verursachen Schäden in Milliardenhöhe – doch die Betroffenen wissen es oft nicht. Aktive harmonische Filter schaffen Abhilfe.

Elektrische Energie ist ein Produkt, bei dem es Qualitätsunterschiede gibt. Die Qualität von elektrischer Energie definiert sich durch die Spannung: Sie sollte im Niederspannungsnetz exakt sinusförmig sein, 230 Volt haben und eine konstante Frequenz von 50 Hertz aufweisen. Der Energieversorger kann zwar sein Produkt mit diesen Werten produzieren und ins Netz einspeisen – dennoch wird beim Verbraucher nie ein solcher Idealstrom ankommen. Der Grund liegt bei den Kunden selbst... (mehr)
14. Mai 2007

Testphase beendet: BLUEWAVE sorgt für saubere Energie

Das AHF BLUEWAVE ist jetzt erhältlich.
Nürtingen, 14. Mai 2007. Das aktive harmonische Filter (AHF) BLUEWAVE hat seinen Testbetrieb erfolgreich absolviert und ist ab sofort erhältlich. BLUEWAVE analysiert das Stromnetz und passt sich selbständig an alle relevanten Störungsmuster an.

Das Plug&Play-Gerät beseitigt Oberschwingungen und Blindleistung mit einer Reaktionszeit von weniger als 300 Mikrosekunden bei einer Abtastrate von 31 Mikrosekunden. Derzeit ist das AHF mit einer Leistung von 30 und 50 Ampere erhältlich. Es wiegt in der 50-Ampere-Version gerade einmal 47 Kilo und ist damit für die Montage an der Wand geeignet. Dank seiner intuitiv bedienbaren Konsole kann es in kurzer Zeit in Betrieb genommen werden. Der Schutzgrad IP 20 kann durch Einbau in einen Schaltschrank auf IP 54 erhöht werden. Für einfache Bedienung sorgt die mitgelieferte Software BLUETRACE: Mit ihr lässt sich das AHF vom PC aus steuern und überwachen. Noch in diesem Jahr folgen eine 300 Ampere und 100 Ampere starke Variante. 

Grenzwerte einhalten mit BLUEWAVE
Beim Einsatz von Geräten wie beispielsweise Schaltnetzteilen oder Frequenzumrichtern entstehen Oberschwingungen. Sie belasten das Netz mit unvorhergesehenen Spannungen und Strömen. Die Folgen: Leitungen überhitzen, Maschinen arbeiten unpräzise oder schalten sich ab und erhöhter Verschleiß verringert die Lebensdauer von Netzteilen. Bislang waren passive Kompensationsanlagen Stand der Technik. Ihr Nachteil: Sie können nur ein zuvor analysiertes und definiertes Störungsmuster ausgleichen. BLUEWAVE reagiert dagegen flexibel auf alle relevanten Netzrückwirkungen und wechselnde Lastbedingungen. BLUEWAVE sorgt außerdem dafür, dass Unternehmen die nationalen und internationalen gesetzlichen Vorschriften für Netzqualität einhalten. Insbesondere die neue deutsche Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) schreibt vor, dass Anschlussnehmer ihre Geräte so betreiben müssen, dass Störungen anderer Anschlussnehmer ausgeschlossen sind. Um dies durchzusetzen, darf der Netzbetreiber sogar Anschlüsse ohne Ankündigung sperren. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.bluewavepower.net.