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Netzqualität geht jeden an
Der Grund liegt bei den Verbrauchern selbst, denn durch ihre Energienutzung haben sie Einfluss auf die Netzqualität. Geräte wie Frequenzumrichter, Schaltnetzteile und anderer Leistungselektronik verursachen zum Teil starke Oberschwingungen. Da die Elektronik in nahezu alle Bereiche des Wirtschaftslebens Einzug gehalten hat, werden diese Geräte immer häufiger eingesetzt. Oberschwingungen verursachen zusätzliche Spannungen im Netz. So ist im vergangenen Jahrzehnt – von der Öffentlichkeit fast unbemerkt – die Netzqualität weltweit gesunken. Die Folgen sind unspezifisch und werden deshalb von den Betroffenen oft nicht auf mangelnde Spannungsqualität zurückgeführt. Dabei ist Energiequalität ist eine unternehmensstrategische Angelegenheit. Denn die Folgen für den Anlagebetreiber sind oft extrem teuer. Typische Effekte in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen:
- Überhitzte Motoren und Leitungen
- Energieverluste durch Oberschwingungsanteil und Blindleistung
- Verstärkter Verschleiß an Netzteilen und anderen Komponenten
- Ausfall von Geräten und Anlagen
- Ausfall von Computern und Netzwerken
- Nicht voll auslastbare Leitungen und Netze
- Hohe Energiekosten ohne ersichtlichen Grund
- Qualitätsprobleme durch gestörte elektronische Steuerungen
UNTERNEHMEN MÜSSEN HANDELN !
- Die Betriebssicherheit aller Anlagen gewährleisten
- Die Einhaltung von Normen sicherstellen
- Die vorhandenen Netze besser auslasten
Der Seite zugeordnete Thesaurusbegriffe
- Blindleistung
- Elektrizität
- Energie
- Frequenzumrichter
- Leitung
- Netzqualität
- Netzrückwirkungen
- Netzteile
- Oberschwingung
- Oberschwingungsanteil
- Oberwellen
- Powerquality
- Schaltnetzteile
- Spannung
- Verschleiß
- Überhitzung