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Zur Kompensation von Oberschwingungen und Blindleistung gibt es verschiedene technische Lösungsansätze. Als aktives harmonisches Filter der neuesten Generation bietet BLUEWAVE völlig neue Lösungsansätze.
Passive Filter müssen für individuelle Oberschwingungen genau eingestellt werden. Diese Konstruktion hat gegenüber aktiven harmonischen Filtern deutliche Nachteile:
- Aufwändige Anlagenuntersuchung im Vorfeld notwendig
- Korrekte Auslegung ist verbraucherabhängig: Kommen neue Verbraucher hinzu, kann die passive Anlage sich nicht anpassen
- Resonanzeffekte können die Netzqualität sogar noch verschlechtern
BLUEWAVE kann sich hingegen innerhalb seiner Voreinstellungen selbständig an Lastwechsel anpassen. Auch an ein geändertes Oberschwingungsspektrum kann BLUEWAVE mit wenigen Klicks angepasst werden. Dank Fast Fourier Transformation (FFT) kann BLUEWAVE jede Oberschwingung bis zur 50. Harmonischen individuell ausgleichen.
Verdrosselte Kondensatorbänke bieten eine solide passive Konstruktion, um Blindleistung zu kompensieren. Allerdings sind sie dynamisch langsam und Resonanzen sind möglich.
BLUEWAVE korrigiert Blindleistung aktiv über den Kompensationsstrom. Mit seiner extrem kurzen Anregelzeit von 300 Mikrosekunden reagiert es dynamisch sehr schnell. Weil die Blindleistungskompensation bei BLUEWAVE zu- und abgeschaltet werden kann, ist auch eine Kombination mit bestehenden passiven Kompensationsanlagen jederzeit möglich.
Der Seite zugeordnete Thesaurusbegriffe
- AHF
- aktive harmonische Filter
- aktives harmonisches Filter
- Blindleistung
- Fast Fourier Transformation
- FFT-Analyse
- Kompensation
- Kompensationsstrom
- Netzqualität
- Netzrückwirkungen
- Oberschwingung
- Oberschwingungsanteil
- Oberwellen
- Powerquality


